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A szobrász, aki egymásnak feszíti a nagyhatalmakat Magyar Nemzet 2017

 

logo ARTTERRITORY 2017:

 

 

Feng Lu kínai szobrászt, aki olyan provokatívan nyúl a világpolitikai kérdésekhez, hogy a galéria jobbnak látta, ha a pavilon bejárata elé teszi ki a szobrait. Mindenki felfigyel majd arra, hogy a disznótestű alkotás Donald Trump amerikai elnök fejét viseli keserves ábrázattal és helyes kis malacfülekkel.  Magyar Nemzet 2017 (Ungarn)

 
Viennacontemporary: sodobna umetnost za različno globoke žepe
Delo 2017 (Slowenien)
Viennacontemporary: sodobna umetnost za različno globoke žepe

 

Das Wappentier der Viennacontemporary: sicherlich der entzückend detailverliebte Kunstharz-Trump-Mops (der meistens bezeichnenderweise für ein Schwein gehalten wird) von Feng Lu …. monopol – Magazin für Kunst und Leben 2017 

Trump Mops

 

 

 

 

 

 

 

Ein in der bitterbösen Ironie des chinesischen Künstlers Feng Lu charakteristischer Klon gastiert bei Galerist Michael Schultz (Berlin): ein Mischwesen aus Donald Trump und einem Schwein. derStandard.de 2017

 

Trump-bulldog e performance senza veli TGCOM24 2017 

 

 

OSTRALE sucht Brücke zwischen Identitäten  MDR Kultur August 2017
 
 
… der in Berlin lebende chinesische Bildhauer Feng Lu ist mit zwei Werken auf der Ostrale vertreten, die besonders ins Auge fallen. Ebenso bildgewaltig wie ironisch setzt er sich in Believe Me and God Bless You mit der Geschichte von Religion und Kriegszielen auseinander. Die Epoxidharz-Skulptur zeigt eine Kathedrale in einem Elefantenarsch. In Thirteen at Dinner veranstalten politische Persönlichkeiten eine Art Friedenskonferenz. Ihnen gegenüber sitzen farblose, tierköpfige Gestalten. Der Freitag – Das Meinungsmedium  2017
 Ostrale 2017 opening by Wiebke Rost

Die Kraft des detailgenauen Surrealen – Einnehmend ist die Differenziertheit, mit der er seinen Gestalten Ausdruck verleiht: poetischer Detailrealismus, sehr genaue Zeichnung von Gesichtern, Mimiken, Gesten und Körperhaltungen bei seinen Fabel- und sonstigen Figuren. Darin liegt die Überzeugungskraft dieser Gebilde aus Epoxidharz. Kontextverschiebungen, Metamorphosen, Bedeutungstransfers sind Feng Lus Metier. Mittelbayrische 2017


Bunte Welt des Grotesken - 
Der chinesische Künstler Feng Lu sieht Dinge im Alltag, die sich anderen nicht sofort offenbaren. Doch auf den zweiten Blick sind sie nahe liegend: Die missvergnügten Köpfe etwa, die aus dem Eierkarton heraus äugen. Oder auch – mit Bezug auf die Heimat des Künstlers – asiatische Dampfnudeln, die zu Sumoringern mutiert sind.  ONetz 2017 

 

 SPQR: The Strong Cubs auf der 13. art Karlsruhe im Februar 2016.  european news agency 2016

 

 

 

 

Skurril sind bei Michael Schultz aus Berlin die kleinen Epoxidharz-Plastiken von Feng Lu, etwa ein elf Fische säugendes fremdartiges Tier mit dem Titel „SPQR – The Strong Cubs“ (20000 Euro).  Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016

 

 

Die Päbstin von Feng Lu auf der viennacontemporary im September 2015. meinbezirk.at

 


 

The Butt Trumpet
If you were looking for a single work encapsulating the crass commercialism of Miami Art Week one need look no further than a modest mixed media sculpture by Chinese artist, Feng Lu, at Berlin’s Galerie Michael Schultz booth at Art Miami. Lu’s modest piece depicted a nude contortionist with his head bent back between his legs while blowing a trumpet from under his puckered sphincter. It pretty much summed up all the visual noise assaulting viewers last weekend.Miami News Times 2014

JUNGE KÜNSTLER. – wirtschaftsblatt.at  2014

Wirtschaftsblatt Investor – Das Magazin für Geld und Anlage (S. 18) 2013

Raben, Priester und des Pudels Kern – Mittelbayrische 2013

Believe Me and God bless you – NeuroTransmitter 2013

Eine Welt zwischen Albtraum und Wirklichkeit – Amberger 2013

Art.fair 2012 – im Staatenhaus – Schokolade für den Kopf- Bilder!
Foto vom Strauß von “Pinocchio” - koeln-kultur-kolumne 2012

Mitten in der modernen Vorhölle Provokant und grotesk: Die Plastiken des jungen Chinesen Feng Lu in der Galerie Michael Schultz – Berliner Zeitung 2012

An den diesjährigen Ehrenpreisträger Michail Gorbatschow soll die Skulptur “Hoffnung” des Bildhauers Feng Lu gehen. Der gebürtige Chinese fertigte eine elf Zentimeter hohe und 23 Zentimeter lange Figurengruppe – Männer und Frauen – aus Acrylharz. “Ich wollte viele unterschiedliche Menschen schaffen, die alle anders sind und denken, aber durch ihre gemeinsamen Hoffnungen vereint sind”, sagt Lu. Wie die Menschen in Ost und West vor dem Mauerfall.  – Berliner Morgenpost 2009

Monster gibt es überall – Berliner Zeitung 2009

Die Charlottenburger Kunstszene rüstet auf – Berliner Morgenpost 2009 

Ach, ist diese Welt grotesk … – Die Welt 2009

ARTINVESTOR – Wie man erfolgreich in Kunst investiert (S. 37) 2008

Art.Fair mit asiatischem Schwerpunkt – Kölner Stadtanzeiger 2008

Menschliches Netzwerk: mitgehangen – mitgefangen. Berliner Zeitung 2007

Schultz Berlin: Mensch im Zentrum, Mensch am Rande – Die Welt 2007

In seiner Malereiklasse war er mit seinen Skulpturen ein Exot. “Ich mache gerne Dinge, die zwischen allem liegen”, sagt Feng in der TAZ 2006.